Karriere bei Amprion

Fortschritte beim Leitungsbau im Rhein-Erft-Kreis

Amprion GmbH/Frank Peterschröder

Der Dortmunder Übertragungsnetzbetreiber Amprion macht den ersten Teil der neuen Höchstspannungsleitung zwischen der Umspannanlage Rommerskirchen und Brauweiler sowie zwischen Brühl und der Umspannanlage Sechtem fit für die Zukunft. Auf insgesamt 16 Kilometern der neu errichteten Freileitung beschichtet Amprion seine Strommaste mit einem Korrosionsschutz. Die Arbeiten sind angelaufen und werden voraussichtlich bis Ende Juni durchgeführt.


Mit der Hilfe von vier dienstleistenden Firmen wird Amprion die Maste zunächst reinigen. Danach werden die Maste mit roter Farbe grundiert und abschließend mit einer grünlichen Beschichtung versehen. ¿Die Arbeiten finden ausschließlich am oder auf dem Mast statt. Zum Schutz des Bodens werden wir um den Mast jeweils eine temporäre Abdeckung ausbreiten¿, sagt Amprion-Mitarbeiter Lars Diederichs, der die Maßnahme koordiniert. Da die 52 Maste insgesamt eine Anstrichfläche von rund 95.500 m² haben, das entspricht circa 13 Fußballfeldern, werden die Arbeiten einige Wochen in Anspruch nehmen.

Baufortschritt in Brauweiler, Weiden und Frechen

In einem weiteren 6,5 Kilometer langen Abschnitt der Höchstspannungsleitung werden die neuen Strommaste bis Ende diesen Jahres erst noch errichtet. Zwischen Brauweiler, Weiden und Frechen entstehen 20 neue Maste, für die im Gegenzug circa 40 Maste demontiert werden. In den nächsten Wochen erfolgen die Mastarbeiten zunächst im Industriegebiet im Umfeld der Umspannanlage Brauweiler.


Die nun für den Anstrich und Bau vorgesehenen Bereiche gehörten zu einer rund 35 Kilometer langen Höchstspannungsleitung zwischen den Umspannanlagen Rommerskirchen und Sechtem. Der Neubau findet entlang vorhandener Freileitungen statt, die zum Teil abgebaut wurden. Die Stromkreise der zurückgebauten Freileitungen werden auf den neuen Masten gebündelt.


Die Verbindung ist Teil des Vorhabens Nr. 15 zwischen Osterath und Weißenthurm im Energieleitungsausbaugesetz. Zwischen Bornheim und Weißenthurm ist die Leitung bereits seit 2011 in Betrieb. Der nördliche Abschnitt zwischen Osterath und Rommerskirchen befindet sich in Bau bzw. Bauvorbereitung.

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Joëlle Bouillon
Joëlle Bouillon
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